Digitale Restaurierung von „NIHIL, oder Alle Zeit der Welt“

Zur digitalen Restaurierung von „NIHIL, oder Alle Zeit der Welt“, 40 Jahre nach der Fertigstellung, hatte ich nun die Chance nochmals tief in das analoge Material des Films einzutauchen. Und beim erneuten Arbeiten daran, verstehe ich immer noch nicht ganz was wir da taten, und wie wir dieses mir so liebe und so fremde Werk inmitten der wilden West-Berliner 80er Jahre hingezaubert haben….

Was jetzt aus dem 16mm-Material wiederbelebt wurde ist phänomenal – so bildgewaltig habe ich den Film selbst noch nie gesehen!
Freue mich schon darauf „NIHIL“ mit Euch auf einer grossen Leinwand zu teilen!

Dank gebührt der Stiftung Deutsche Kinemathek, insbesondere Masha Matzke & Dr. Elisa Jochum, die sich leidenschaftlich für diese Restaurierung eingesetzt haben, der FFA, die mit dem Förderprogramm „Filmerbe“ die Digitalisierung möglich gemacht hat und besonders dem Team der BASIS-Berlin/Post, die nun auch schon seit 20 Jahren meine Filme besser aussehen lassen, als ich es mir erträumen könnte.

Ich bin sehr dankbar, dass „Nihil, oder Alle Zeit der Welt“ nun weiter sichtbar bleibt!

 

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